So funktioniert Chormusik

Eine Lehrstunde in Sachen Chormusik erlebten die Zuhörer am Sonntagabend beim Konzert der „Coolen“ und Freunden im Bad Camberger Kurhaus. Der Abend war vielfältig: Konzerterlebnis, Unterricht und Mitmach-Part für das Publikum.

Bad Camberg. 

Zwei Tage Chorworkshop haben ihre Spuren hinterlassen – bei den Teilnehmern, den „Coolen“, die ein ungewohnt kurzes Konzert gaben (denn es sollten noch drei weitere Ensembles auftreten) und beim Publikum, das kurzerhand zum Teil eines riesengroßen Chors wurde. Dies geschah, als das „Freeplay-Duo“ alle mit einband in „Me and Julio down by the schoolyard“. Diese Paul-Simon-Zeile, variantenreich gesungen, dürfte wohl so einigen länger in Erinnerung bleiben.

Die Details auch. Denn davon war dieser Abend reich bestückt.

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Ein ganz, ganz "cooles" Konzert

Gleich zwei Mal feierten die Bad Camberger „Coolen“ am Wochenende im Kurhaus ihren 25. Geburtstag – stimmgewaltig, mit Esprit und, wie könnte es anders sein, mit sehr viel Spaß. Das proppenvolle Kurhaus bei der Premiere am Samstagabend zeigt, dass das vielen schon bewusst ist – weshalb sie immer wieder sehr gerne kommen.

 

Bad Camberg. 

Sie wollen ihre Vergangenheit Revue passieren lassen – mit Stil. Genau das ist’s. In dem Moment, in dem die Motorsäge (eine Stihl) auf der Kurhaus-Bühne dröhnt, muss auch dem letzten der 500 Besucher im prallvollen Kurhaus klar sein: Hier kommt etwas Besonderes

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Männergesangverein Liederkranz Cooles Konzert mit heißen Rhythmen

Bisher reihten sich schon einige Veranstaltungen aus Anlass des Jubiläums des Männergesangvereins Liederkranz im Kulturforum aneinander. Eine besser als die andere. Den bisherigen Höhepunkt setzten aber „die Coolen“ mit einem wahren Feuerwerk an musikalischem Können.

„Die Coolen“ waren zu jedem Spaß bereit und überzeugten durch musikalisches Können.


Hasselbach.

Der Männergesangverein „Liederkranz“ hatte da mal wieder die Hände im Spiel, als am Samstag neun Frauen und acht Männer, komplett schwarz gekleidet und mit coolen schwarzen Brillen auf der Nase, die Bühne stürmten. Sie sahen nicht nur cool aus, sie heißen auch so.

„Wir sind die Coolen“, kündigte Tenor Holger Lenz die Gruppe an, die sich selbst eine zu groß geratene A-Capella-Gruppe nennt. 1990 haben sie sich als reiner Männerchor gegründet berichtete Lenz. Seit 1991 würden sie durch die Frauen ergänzt.

Stimmgewaltig bewiesen sie schon beim ersten Lied „Also sprach Zarathustra“, dass der Höhepunkt nicht bis zum Schluss aufgespart werden muss. Dass es aber noch besser ging, hätte bei diesem Start niemand erwartet.

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Frisch, frech, fein!

Die „Coolen“ mal ohne ihr Markenzeichen, die Sonnenbrillen, erleben – das konnten die überaus zahlreichen Zuhörer in der Martinskirche in Bad Camberg. Nun ja – viel mehr sehen konnte Sänger und Zuhörer trotzdem nicht, war doch die Kirche lediglich durch Kerzenlicht erhellt und allein der Chorraum in farbige Lichtspiele getaucht.

Wirkungsvoll aus der Dämmerung erklang der grandiose Auftakt des Konzertes: „Also sprach Zarathustra“ von Strauß, ein Stück, das mit – stimmlichen – „Pauken und Trompeten“ der 20 Sängerinnen und Sänger seine Signalwirkung nicht verfehlte. Dass sich ausgerechnet dieser Chor „die Coolen“ nennt, ist schon verblüffend, schicken sie einen doch mit ihrem ganz speziellen Sound und der Liedauswahl von einer Gefühlswelt in die nächste.

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"Coole" Songs heiß serviert

22 Jahre "Die Coolen" – Grund genug, wieder einmal ein großes Konzert zu geben. Und weil der Chor so viele Fans hat, trat er gleich zweimal im prall gefüllten Kurhaus auf. Ein Genuss!

Bad Camberg. . Im Kamin knistert das Feuer. Auf dem Sims steht ein Foto von den "Coolen". Ein gemütlicher Lehnsessel wird in sanftes Licht getaucht. Ein Mann nimmt Platz. Ulrich Diehl. Er hat verdient, es sich gemütlich zu machen. Schließlich leitet er nun seit zehn Jahren den "etwas zu groß geratenen A-cappella-Chor", wie sich die "Coolen" selbst gerne nennen. Und das ist nicht einfach. Dies werden die Besucher im prall gefüllten Bürgerhaus noch erfahren. Herrlich überspitzt schlüpfen Holger Lenz und Bruno Peuser in die Rollen von "Max und Moritz". Diese beiden mochten Disziplin nicht leiden . . . und so erzählen sie von den vielen kleinen Tücken im Dirigentenalltag, die aber so schlimm gar nicht sein können.

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Rammsteins "Engel" und "Biene Maja" fliegen wieder

Bad Camberg. 
Was stört der Sommerregen, wenn man in einem lauschigen Weinlokal unter dicken Planen sitzt und einen munteren Musiknachmittag mit den "Coolen" erlebt? Dieser A-cappella-Chor ist wasserfest. Allenfalls der Bass stand bei diesem Konzert bisweilen im Regen, aber nur weil die Überdachung ein wenig knapp bemessen war.

Zu hören aber war das nicht bei diesem sehr ausgewogenen, gut gestimmten und bemerkenswert vielseitigen Ensemble, das seine Gäste mit dem zwar immer wieder lustigen, aber arg überstrapazierten Lied "Schöne Leute" begrüßte. Selbstverständlich saßen nur "schöne Leute" im Publikum, denn die "hässlichen haben sie weggesperrt", sangen die Coolen zum netten, aber wenig originellen Auftakt.

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Einfach "cool"

Bad Camberg

Pfiffig, voller Tempo, Elan, Witz und Freude am Gesang – die Bad Camberger «Coolen» feierten im Kurhaus eine gelungene Geburtstagsparty. Mehr als 500 Gäste hatten schon bei der Premiere ihren Spaß.

Wenn ein Chormitglied der «Coolen» Geburtstag hat, dann gibt es «Mohrnköpp‘ un‘ Sekt» – im Kurhaus gleich zweimal, denn der Chor hat das Teenageralter verlassen. Vor 20 Jahren wurde dieser «Junge Chor» im Gesangverein 1846 gegründet, und deshalb schenkten die Aktiven nun auch an alle Besucher ihres Konzertes «Mohrnköpp‘ un‘ Sekt aus».

Seit neun Jahren werden «Die Coolen», die immer schwarz gekleidet und mit Sonnenbrillen auftreten, von Ulrich Diehl geleitet. Wie nun die Chorstunden mit «dem Uli» funktionieren, das erfuhren die Gäste im prallvollen Kurhaus.

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Hessischer Chorpreis für "Die Coolen"

Bad Camberg.
Den ersten Platz in ihrer Leistungskategorie und damit den Hessischen Chorpreis 2008 hat das Bad Camberger A-Capella-Ensemble "Die Coolen" beim Hessischen Chorfestival in Watzenborn-Steinberg errungen. Der kleine Ort bei Gießen machte seinem Namen als Sängerdorf alle Ehre.

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Bei den "Coolen" ist alles möglich: Endlich 18!

Bad Camberg.
Gerade mal 18 Jahre alt und schon Legende! Die Rede ist natürlich von den "Coolen", die unter dem Motto "Endlich 18" eine rauschende Geburtstags-Party im Bürgerhaus steigen ließen. Die ganze Stadt war dazu eingeladen, und alle kamen, Männlein wie Weiblein in praktisch jeder Altersklasse, vom Kleinkind bis zum Senior wollten beim musikalischen Geburtstagsfest dabei sein.

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Wir, "Die Coolen" - suchen einen Tenor.

Sänger, die Lust haben, Proben mitzuerleben, bei denen der Spaß am Singen und das zielführende Erarbeiten von...

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Am So, 03.09.2017 um 17:00 Uhr erwartet Sie ein Ohren- und Gaumenschmaus im Hof des Weinladens am Kirchplatz, Bad Camberg.

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